Persönliches

 

Ich bin Jahrgang 1956, und habe durch persönliche Erfahrung bereits in frühen Jahren großes Interesse an seelischen Vorgängen entwickelt.

 

Meine Ausbildungen in Autogenem Training, Katathym-Imaginativer-Psychotherapie, Gesprächstherapie und Auszüge aus der Verhaltenstherapie bieten für meine Patienten / Klienten ein breites Spektrum an Möglichkeiten, positive Änderungen in ihrem Leben zu erreichen. 

 

Sie werden mich in erster Linie als Therapeutin kennen lernen - aber auch immer wieder als Menschen mit all meinen verschiedenen Seiten.

 

Meine unterschiedlichen Lebensrollen lebe ich als psychologische Heilpraktikerin, Mutter zweier erwachsener Kinder, Ehefrau, Freundin, Familienmensch, Gestalterin, Weltenbummlerin, Motorradfahrerin, Gärtnerin und vieles mehr. 

 

  

Ehrenamtlich engagiere ich mich als Kriseninterventionsmitarbeiterin.

Ähnlich, wie in meiner täglichen Arbeit in der Praxis, liegt mir auch hier das Stützen und Stärken der menschlichen Psyche am Herzen. 

 

Sollten Sie mit dem Auto Ihre Termine wahrnehmen, Parkplätze sind vorhanden. 

 

 psychologischer Heilpraktiker

In Deutschland dürfen nur drei Berufsgruppen die heilkundliche Psychotherapie ausüben:

 

Arzt mit Bestallung (Approbation)

Psychologischer Psychotherapeut bzw. Kinder- und Jugendpsychotherapeut

Psychologische Heilpraktiker

 

Der psychologische Heilpraktiker unterliegt (u.a.) dem

Heilpraktikergesetz (HPG) und der Berufsordnung für Heilpraktiker (BOH).

Nach bestandenen amtlichen Überprüfungen bekommt er die Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde, ohne als Arzt bestallt zu sein. Die entsprechenden Nachweise sind nach dem Stand der Wissenschaft zu erbringen.

Der psychologische Heilpraktiker hat Therapiefreiheit. Er kann verschiedenste therapeutische Interventionen anwenden, immer auf die Bedürfnisse des jeweiligen Patienten angepasst.

In Deutschland sind nur drei Richtlinienverfahren kassenärztlich zugelassen. Im Vergleich dazu können in Österreich 22 Therapieverfahren angewandt werden.

 

Patientenrechtegesetz

2013 wurde ein erweitertes Gesetz zur Verbesserung der Rechte von Patientinnen und Patienten erlassen. Im Original können Sie das Gesetz auf der Internetseite des Bundesministeriums für Gesundheit unter „Gesetze und Verordnungen“ einsehen.

 

Im Wesentlichen sagt das Gesetz aus,

dass der Patient das Recht hat, Psychotherapeut und Arzt frei zu wählen (s.a. Grundgesetz Art.2) , ebenso Art und Umfang der medizinischen Behandlung.

Therapeut und Patient sollen zur Durchführung der Behandlung zusammenwirken.

Der Patient muss in die Behandlung einwilligen, was voraussetzt, dass er ausreichend aufgeklärt wird.

Der Therapeut ist zur Dokumentation der Behandlung verpflichtet.

Der Patient hat ein Recht auf Einsicht in die Patientenakten. Der Therapeut kann die Einsicht nur verweigern, wenn gesundheitsgefährdende Aspekte dagegenstehen. Dies ist dem Patienten gegenüber zu begründen.