Gesundheitsarbeit bei Krebserkrankung

 

 

Die beste Krebstherapie ist eine Kombination der modernen medizinischen Methoden in Verbindung mit psychologischer Unterstützung.

 

Das Immunsystem medikamentös gegen Krebserkrankung zu stärken, steht im Mittelpunkt der aktuellen Forschung.

 

Unabhängig von dieser Entwicklung können Sie selbst Ihr Immunsystem bei seiner Arbeit unterstützen, Ihre Selbstheilungskräfte mobilisieren!

 

Der Therapieansatz folgt den Erkenntnissen, dass bestimmte Nervenfasern auf der Oberfläche von weißen Blutkörperchen enden. Damit ergibt sich, dass direkte Botschaften aus dem Hirn an die weißen Blutkörperchen, die ein wichtiger Bestandteil unseres Immunsystems sind, gesendet werden.

 

Nutzen sie die Chance, selbst aktiv an Ihrer Gesundheit zu arbeiten, Selbstbestimmung zu gewinnen.

 

HeilsamerTherapieansatz

 

Sie lernen

  • Ihre ureigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren,
  • Ihr Immunsystem bei seinen Aufgaben zu unterstützen,
  • immunschädigende Faktoren aufzudecken.

 

Sie können damit Einfluss auf Ihre Heilungsprozesse nehmen, sich auf anstehende Operationen mental vorbereiten  und eventuelle Nebenwirkungen von Therapien erst gar nicht aufkommen lassen bzw. zu mindern. 

 

Da wir Menschen alle als Ganzheit von Köper, Geist und Seele funktionieren, müssen alle drei Aspekte in die Gesundheitsarbeit einfließen.

 

TIPP

 

Es ist hilfreich, ein informierter Patient zu sein. Lassen sie sich erklären, wie Medikamente auf den Körper wirken, wie eine Operation zu ihrer Heilung beitragen, was durch eine Untersuchung geklärt werden soll. 

 

 

Machen Sie sich mit Ihrem Immunsystem vertraut

 

Unser Immunsystem ist darauf ausgerichtet, alles was anormal, nicht nach SELBST aussieht, anzugreifen.

 

Weiße Blutkörperchen –

 

Leukozyten, kommt aus dem Griechischen, leukos = leuchtend

Weiße Blutkörperchen sind etwa doppelt so groß wie rote  Blutkörperchen und besitzen einen Zellkern mit den gesamten Erbinformationen des Organismus.

Die Bildung erfolgt im Knochenmark, anschließend müssen sie in eine sogenannte Schulung (Milz, Mandeln, Knochenmark, Lymphknoten, Thymus) und lernen welche Stoffe zum Körper gehören und welche fremd sind.

Leukozyten sind die Blutpolizei, sie machen im Körper Krankheitserreger unschädlich (Bakterien, Vieren, Tumorzellen, Gifte)

 

Es gibt verschiedene Teilchen:

 

Neutrophile

 

Sie machen etwa 65% der gesamten weißen Blutkörperchen aus. Sie bekämpfen Infektionen. Sie zirkulieren pausenlos und halten Ausschau nach Eindringlingen. Wenn sie einen Eindringling gefunden haben, verändern sie ihre Form damit sie durch die Gefäßwände gehen können. Sie haften an den Gefäßwänden (die aus diesem Grund klebrig werden) und schlüpfen aus dem Blutkreislauf und zerstören den Angreifer.

 

Doch nach diesem Aufmarsch kommt noch die Spezialeinheit:

 

B- und T-Zellen, Lymphozyten , bewegen sich in der Lymphflüssigkeit.

 

T-Zellen

bestehen aus

Angreiferzellen – sie zerstören Fremdkörpern mittels chemischer Substanz

aus Helfern -  unterstützen die B-Zellen ihre Ziele zu erreichen,

sowie Suppressorzellen, die das Immunsystem im Zaum halten.

 

B-Zellen bilden Antikörper, welche Eindringlinge erkennen, angreifen und zerstören.

 

 

Verbindung zwischen Geist und Körper

 

Eine Region des Gehirns, der Hypothalamus steht in nahem Zusammenhang mit Nervenbereichen, die Gedanken verarbeiten und Vorstellungsbilder schaffen. Er hat Steuerfunktionen für das Immunsystem.  Was gerade bei einer Erkrankung von äußerst großer Bedeutung ist.

Die Hauptdrüse des Körpers, die Hypophyse, hat Verbindungsbahnen zum Hypothalamus. Über diese Verbindungsbahnen kann der Hypothalamus auf sämtliche Drüsen, Organe, in jede einzelne Zelle einwirken

 

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